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Akten werden aus dem Magazin zum Arbeitsaal um 8.00, 10.00, 12.00 und 14.00 Uhr zugeliefert.
Es gibt eine Möglichkeit die Foto-Kopien, und Scannen auszuführen.
Aktivitätsraum:
Stadt Bydgoszcz, und folgende Kreise: Bydgoszcz, Chojnice, Inowrocław, Mogilno, Nakło, Sępólno, Świecie, Tuchola, Żnin
In Januar 1906 in der Dworcowa Strasse 65 zu Bydgoszcz, im Sitz von der aufgelössten preussischen General-Kommission für die Provinz Posen und Westpreussen in Bromberg, das Archiv gebildet worden ist, das den von der Kommission hintergelassenen Aktennachlass gesammelt hat. Im wiederhergestellten Polen, bis zum Ende 1923, war das Archiv als das Archiv der ehemaligen Komisja Generalna (General-Kommission) zu Bydgoszcz tätig, und wurde den Bodenämtern Posen untergestellt.
In 1924 wurde das Archiv als eine Abteilung des Staatsarchives Posen in die Netze von polnischen, geschichtlichen Staatsarchiven eingegliedert. Vor dem 1939 Jahre wurden an den Archivbestand die Akten von der aufgelössten Regierung Bromberg überwiesen. In 1938 Jahre, nach dem Einschluss der Stadt Bydgoszcz in Wojewodschaft Pommern, das Gebiet der Zuständigkeit des Archives Bydgoszcz zur diesen Grenzen angepasst wurde.
In 1939 haben die deutschen Besatzungsbehörden das Archiv Bydgoszcz zur Abteilung des Reichsarchives Danzig umgebildet, die sollte die Akten aus dem Gebiet von Bydgoszcz (Bromberg) und Toruń (Thorn), auch von Kreisen: Bydgoszcz (Bromberg), Chełmno (Kulm), Sępólno (Zempelburg), Świecie (Schwetz), Toruń (Thorn), Tuchola (Tuchel), Wyrzysk (Wirsitz). Während des Zweiten Weltkrieges kamen zu den Archivbestand die Akten als Nachlass von liqidierten polnischen Ämtern von 1920 - 1939 Jahren, in dieser Beziehung diese vom Wojewodschaftsrange zu Thorn: Urząd Wojewódzki Pomorski, Kuratorium Okręgu Szkolnego Pomorskiego, Komenda Wojewódzkiej Policji Państwowej.
In Jahren 1945 - 1947 funktionierte das Archiv nochmals als die Abteilung des Staatsarchiv Posen (Archiwum Państwowe w Poznaniu). In 1947 wurde es zum selbstständigen Staatsarchiv Bydgoszcz (Archiwum Państwowe w Bydgoszczy) umgebildet, der Wojewodschaft Pommern, und seit 1950 der Wojewodschaft Bydgoszcz, zuständig. Das Archiv zu Bydgoszcz hatte ihre Zweigstellen in Toruń (Thorn, seit 1952), und Kreis-Staatsarchive Chojnice (deutsch: Konitz), Grudziądz (Graudenz), Inowrocław (Hohensalza), Włocławek (Leslau). Aus den Archiven in Poznań (deutsch: Posen) und in Gdańsk (Danzig) überwies man einen Teil von den aus der Wojewodschaft Bydgoszcz abstammenden Archivbeständen, unter anderen: die Urkunden von der Kriegs-, und Domänenkammer zu Bydgoszcz (Bromberg), die Pergament ? Urkunden, die Akten der Kloster zu Bydgoszcz, Koronowo, Mogilno, Strzelno i Trzemeszno, und auch die Akten von Domänen-, und Renten- Ämtern.
In 1973, nach Änderungen bei Verwaltungseinteilung des Landes, wurde die Abteilung zu Toruń zum Wojewodschaft Staatsarchiv zu Toruń umgebildet. In 1982 wurde die Abteilung zu Włocławek zum Staatsarchiv in Toruń angeschlossen. Diese Änderungen führten herbei auch die Änderungen beim Archivstande. Zu Toruń und zu Włocławek sind die Behördenakten, vom Kreis-, Stadt-, und Gemeinde Grad übergegeben, darin die Starosten Akten, die Stadtbehörden- Akten, die Notariatsakten und Standesakten von ehemaligen Wojewodschaften Toruń und Włocławek. Auch der Abteilung in Inowrocław wurde aus Bydgoszcz die Mehrheit von Akten der Behörden-, und Institutionen des Kreis-Grades (und ihnen unterstellten) aus Kreisen: Inowrocław, Mogilno und Żnin. Innerhalb der 70. Jahren wurden zum Bydgoszcz - Archivbestand die Urkunden des ehemanligen Kreis-Staatsarchives in Chojnice angefügt. In Chojnice gibt nur eine Expositur vom Archiv zu Bydgoszcz, die nur die Rolle eines Magazins für Archivalien spiel. In 1990 ist die Dokumentation vom ehemaligen Archiv des Wojewodschaft Komitees der Polska Zjednoczona Partia Robotnicza (Abkürz. PZPR, deutsch: Polnische Vereinigte Arbeitspartei) zu Bydgoszcz übergenommen worden.